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Ein prophetisches Wort für das Jahr 2017

Something new is about to come.... Etwas neues ist am kommen! Klingt das nicht verheissungsvoll? Die Schreiber der Psalmen singen dem Herrn immer wieder ein Neues Lied. In 2. Korinther 5,17 lesen wir: "...das Alte ist vergangen, siehe etwas neues hat begonnen!" Auch im Römerbrief und dem Kolosserbrief geht es um etwas neues, nämlich um ein neues Gewand, das alte wird abgelegt. Dieses Stellen und viele mehr deuten darauf hin, dass etwas neues immer Verheissungsvoll ist. Besonders in Offenbarung 21,2. Wir warten (oder freuen uns) auf des neue Jerusalem. Nur was bedeutet ein solches Wort für mich, meine Nächsten, meine Ortschaft, meine Land? 1. Dieses Wort soll ermutigen - neue Kraft, Freude, Friede und Gerechtigkeit in meinem Herzen schenken. Das wissen, etwas neues kommt, das alte ist zu Ende, abgeschlossen, doch noch lange nicht vorbei. Denn etwas neues wird angezogen, gemacht, bewirkt, erkannt. 2. Dieses Wort soll fokussieren - auf das Neue, auf die Beziehung zu ...

Kopf oder Schwanz?

5. Mose 28  Das ist das Kapitel der Segnungen und der Flüche. Die Bedingungen der Segnungen finden wir in den ersten zwei Versen. Wir sollen den Willen (seine Stimme) hören und tun! Allein zu hören oder zu wissen reicht nicht aus. Dies wird zweimal erwähnt. Wenn wir seine Stimme nicht hören, können wir auch nicht tun was er sagt. Alle Segnungen entspringen aus dieser Bedingung heraus. Der Grund der Flüche ist: Der Stimme Gottes nicht zu gehorchen. Der Grund der Segnungen ist: Der Stimme Gottes zu gehorehen. Nun in Vers 13 steht: "Und Jawhe machte dich zum Haupte und nicht zum Schwanz...". Eine der Segnungen ist, dass du der Kopf bist und nicht der Schwanz. Entweder du bist ein Kopf oder du bist ein Schwanz. Was ist der Unterschied zwischen dem Kopf und dem Schwanz? Der Kopf trifft die Entscheidungen und der Schwanz flogt hinterher. Nun was bist du? Wie sieht dein Leben aus? Triffst du die Entscheidungen oder lebst du einfach in den Tag hinein? Wenn du einfach Schwanz...

Lass dich aufschrecken...

"Er ging mit ihnen um wie ein Adler, der seine Jungen fliegen lehrt: Der wirft sie aus dem Nest, begleitet ihren Flug, und wenn sie fallen, ist er da, er breitet seine Schwingen unter ihnen aus und fängt sie auf. So hat der Herr sein Volk geführt, der Herr allein, kein anderer Gott." 5. Mose 32,11-12 Lass dich aufschrecken! Was bist du nicht ganz bei Trost, fragst du dich jetzt vielleicht. Aufschrecken ja warum denn nur. Ich habe mir doch mein Alltagsnest schön, bequem, warm, sicher eingerichtet. Warum sollte ich dies nun aufs Spiel setzen? Warum sollte ich mein Nest, meine Heimat, meine Sicherheit verlassen und mich auf etwas neues einlassen? Und warum überhaupt sollte ich fliegen lernen? Ich habe doch in meinem Nest mehr als genug. Gott verspricht mir, dass ER mich versorgt. Warum sollte ich dann was dafür tun? Nun ist es so, im Reich Gottes herrscht eine Grundregel des Wachstums. Du und ich wir sind berufen zu wachsen. Stell dir vor wir wären mit unserem Alter imme...

Eisenbahn! Höchste Eisenbahn?!

Ein prohetisches Bild für die Zeit. Eisenbahnzüge fahren auf Gleise. Diese Gleise kann der Zug nicht verlassen. Er fährt immer den Gleisen entlang bis er an sein Bestimmungsort kommt. Es gibt aber zwei Richtungen. Vorwärts und Rückwärts. Die Bibel lehrt uns, dass es zwei Wege gibt. Einen grossen, breiten Weg der allerdings ins Verderben führt. Zweitens einen kleinen, schmalen, mühsam zu begehen, der zu Gott führt. Mit diesen Schienen ist es gleich. Wir haben in der Schweiz die Qual der Wahl zu Entscheiden. Wollen wir auf der Schiene ins Verderben fahren? Wollen wir Gott weiterhin als Luft und als unnötig und unwichtig behandeln? Wollen wir wirklich weiterhin unser Leben in Saus und Braus geniessen, während wir mit vollem Tempo auf den Abgrund zu fahren? Oder entscheidest du dich für die Schiene, welche in die Gegenwart Gottes führt? Der Unbequeme Weg? Der schwierige Weg? Den Weg, der besagt, dass nicht alles immer nur einfach ist? Manchmal sogar unfair, verletzend und kraftverbra...

Der Regen? Die Tränen der Fürbitter?

In dieser Zeit in der wir stehen und vielen Regenmengen ausgesetzt sind, stellen wir uns die Frage was hat dieser Regen für uns zu bedeuten? Ich empfang im Gebet den Drang einen Gebetsaufruf zu wagen.  Es ist an der Zeit für die Schweiz im Gebet einzustehen. Dieser Regen steht für die Tränen der Fürbitter für die Schweiz. Diese Tränen werden den Boden und die Herzen der Schweizer weich machen.  Deshalb stehet auf Kirchen und Gemeinden, stehet auf Apostel und Propheten, Lehrer, Evangelisten und Hirten, stehet auf Männer & Frauen Gottes, stehet auf Söhne & Töchter des Allerhöchsten, stehe auf Bruder & Schwester und vereine dich im Gebet für unsere Nation. Tun wir Busse stellvertretend für die Sünden, Verfehungen und Schuld unseres Landes. Gleich wie Daniel, Nehemja und viele andere vor uns. Lasst uns jetzt gemeinsam aufstehen, Gott schenkt jetzt gerade eine Zeit der Fürbitte und der Gunst des Herrn. Lasst sie uns nutzen und bringen wir unserem König Lobpreis und Anbe...

Der Verzicht Christus - Mein Verzicht!

Christus verzichtete auf seine Rechte. ER rechtfertigte sich nicht, ER verteidigte sich nicht. ER war bereit die grösste Schmach über sich ergehen zu lassen, ER liess sich für mich anspucken. ER liess sich für mich auspeitschen, ER liess sich für mich verhöhnen, ER liess sich für mich ans Kreuz nageln. ER verzichtete auf seinen Platz im Himmel und wurde Mensch. ER verzichtete auf seine Machtdemonstration und half sich selber nicht als ER am Kreuz hing. ER verzichtete auf den Egosimus. ER verzichtete stolz zu sein. ER verzichtete auf Reichtum. ER verzichtete auf alles! Die Frage bleibt wozu? Jesus Christus verzichtete auf alles, um mich und dich zu retten, erlösen und zu befreien. JA ich kann mich nicht selber retten, und du kannst dich nicht selber erlösen und wir könnnen niemanden befreien. Dies ist eine unangenehme Tatsache, die ich nicht immer glauben möchte. Bin ich doch ein guter Mensch, ein grossartiger Mann, viel begabt, stark, intelligent usw. All meine Eigenschaften helfen...

Prophetisches Wort für die Schweiz 2016

Macht Hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit!   Mach deine Tore weit. Öffne dein Tor deines Herzens weit. Gib dem Herrn Jesus die Möglichkeit in dein Herz zu kommen und Raum einzunehmen. Öffne dein Leben ganz für den Herrn Jesus. Er ist gekommen zu retten was verloren ist (Lukas 19,10). Doch ich muss bereit sein für sein Kommen. Jesus bereitet seine Braut (seinen Leib, die Gemeinde Jesus weltweit) vor für seine Wiederkunft. Doch bevor er kommt, stellt Jesus dich und micht wieder her, er rüstet dich für diese Wiederkunft zu. Er bereitet dich vor. Jesus möchte dich nochmals heimsuchen, er möchte dich nochmals erfüllen, dich nochmals mit seiner Liebe erfassen, er möchte dein Herz nochmals heilen, er möchte dein Herz nochmals ganz neu machen (Hesekiel 36,26), dir nochmals neu vergeben (Wenn wir unsere Sünden bekennen und bereuen, dann ist Gott treu und gerecht und vergibt uns alle Schuld und reinigt uns von allem - 1. Johannes 1,9) , wieder herstellen...

Befreit von den Fleischtöpfen Ägyptens

Das Volk Israel wurde durch die Wunder Gottes (die zehn Plagen über die Ägypter), aus der Knechtschaft der Ägypter befreit. Über 400 Jahre waren Sie Sklaven, unter dem Joch der Ägypter, abhängig und hatten keine Freiheit. Kein Israelit wusste, was es heissen würde frei zu sein. Dennoch schrieen sie zu ihrem Herrn und König, er möge sie aus dieser Knechtschaft erretten. Gott sandte Mose für die Erettung seines Volkes aus der Hand der Ägypter. Mose vollführte die zehn Plagen, die nötig waren, damit der Pharao einsah, er müsse Sie ziehen lassen. Er führte sie hinaus aus Ägyptenland. Doch sie waren noch nicht lange unterwegs da kamen sie an das Schilffmeer. Was sollten sie nun tun? Warum überhaupt sind wir in diese Richtung gelaufen? Vor sich sahen sie das Schilfmeer, hintersich besann sich der Pharao eines besseren und wollte die Israeliten wieder zurück nach Ägypten führen. Da fing das Volk bereits wieder (aus Unglauben) an zu murren, sich bei Mose zu beschweren. "Warum Mose hast du...

Aufruf ganz für Gott zu leben

Um was geht es denn im Leben als Christ? Bei den Segnungen des Herrn, geht es nicht darum, dass es mir besser geht. Es geht nicht darum, dass ich ein gesegnetes Leben habe. Es geht vielmehr, darum, dass der Herr unser Gott gerühmt wird, dadurch dass ich gesegnet bin. Als Zeugnis seiner Kraft, als Zeugnis was für ein Gott ER ist. Unser erster Auftrag ist Gott anzubeten, mit allem was wir haben und sind. Wir sollen ihn ohne Unterlass anbeten, ohne Pausen, mit ihm in Kontakt stehen, um ihn zu rühmen. Warum? Oftmalls erwische ich mich. Ich habe ein Anliegen, welches ich vor Gott bringe. Ich fange an zu beten, Gott anzubeten, aber nicht um der Gemeinschaftswillen mit Gott, sondern darum, dass er mir meine Bitte anhört und mir eine Lösung (Ein Wort aus der Bibel, ein Bild, einen Eindruck etc.) gibt. Ich nenne dieses Prinzip das Cocacola Kasten Prinzip. Ich werfe oben Geld rein, und drücke das Produkt meiner Wahl. Siehe da ist es ja. So behandle ich Gott oftmals - nein nicht bewusst, sond...

Gemeinsam und doch allein!

Ein Wort an die Leitung. Gemeinden werden von Gemeindeleitungen geleitet. Diese Gruppen von Menschen, planen, visionieren, steuern, organisieren, strukturieren die Gemeinde. Mit viel Herzblut und Engagement geben sie sich in diese Funktion hinein und geben alles, sind opferbereit, beten, tauschen über das Wort Gottes aus, geben ihre Freizeit hin, ziehen oftmals die Gemeinde der eigenen Familie vor. Denoch wird oftmals eine Gefahr übersehen. Die Gefahr der vereinsamung innerhalb der Leitung. Kann es sein, dass viele Leitungen von Gemeinden zwar einen gemeinsamen Austausch und Gebet haben, aber voneinander so gut wie nichts wissen? Was beschäftigt meine Geschwister? Was für Gedanken bewegen meine Geschwister? Oftmals reicht es für ein freundliches "Hallo wie gehts? - danke gut und dir?". Alles nur oberflächliche Heuchelei? Oder sind wir als Kinder dieser Zeit nicht mehr fähig uns Zeit für unser Gegenüber zu nehmen? Möchte ich überhaupt hinhören, wie es ihm geht? Womit er zu ...

Die Lüge des Feindes

"Der Boden bei uns ist hart"! Hast du diesen Satz auch schon gehört oder gar selber gesagt? Dies ist ein Satz, mit dem wir entschuldigen, dass sich nicht viele Menschen für Jesus entscheiden. Das ist ein Satz, der mir hilft, die Verantwortung meines Handelns abzuschieben. Wenn der Boden nicht hart wäre, dann .... hätten wir mehr Bekehrungen hätten wir mehr Heilungen hätten wir mehr Befreiungen usw. Dies ist doch alles Quatsch. Mit diesem Satz entschuldigen wir uns bloss, weil wir es eben (fast) nicht haben. Wir haben fast keine Bekehrungen, Heilungen und Befreiungen. Die Frage nach dem Warum, darf sich aber nicht an unserer Verantwortung vorbeiziehen. Vielmehr müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen und herausfinden was ist unser Anteil? Ich behaupte, dass diese Aussage nicht war ist. Der Boden in der Schweiz ist nicht hart! Der Boden in der Schweiz ist trocken! Ja genau trocken. Das ist ein grosser Unterschied? Du fragst was für einen? Kann ich dir erklären. Wenn ...

Gefangen in der Freiheit

Zur Freiheit sind wir berufen. Ja das sind wir. Denn wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Das lesen wir in der Bibel und die Bibel ist wahr! Doch was verstehst du unter Freiheit und was versteht das Wort Gottes, die Bibel unter Freiheit? Ist es die gleiche Freiheit?  Ja im optimalen Fall gleichst du deine Meinung über Freiheit an der Freiheit der Bibel an. Meine Freiheit: Oftmals verstehe ich unter Freiheit, dass ich frei bin. Frei zu tun und zu lassen was ich will, wo ich will, wie ich will mit wem ich will usw. Ich entscheide wann ich in den Gottesdienst gehe und in welchen. Ich entscheide, wem ich helfe und wem nicht. Ich entscheide was ich mit meiner (Frei)zeit tue und was nicht? Ich entscheide das zu tun, was mir jetzt gerade dient und für mich (aus meiner Sicht) nützlich ist. Klingt doch irgendwie ganz nach Freiheit und eigentlich auch gar nicht so schlecht oder? Nun die Bibel lehrt uns unter Freiheit folgendes: Freiheit heisst frei werden von der Sklaverrei...

Warten - auf den Heiligen Geist

Apostelgeshichte 1, 4 Wir sind aufgefordert trotz all unseren Wissens und Erfahrung, welche wir uns durch das Studium der Bibel und all unseren gehörten Predigten und gelesenen Bücher,  nicht alleine loszuziehen und im Namen Jesus zu wirken. Denn wir sollen warten auf die Verheissung des Heiligen Geistes. Wir werden in den Heiligen Geist hineingetauft. Ja wenn wir beten und Gott bitten, dass er uns mit dem Heiligen Geist erfüllt, dann wird dies geschehen. Doch das meine ich nicht mit dem Warten auf den Heiligen Geist. Vielmehr ist es Zeit für uns, dass wir in eine göttliche Partnerschaft mit dem Heiligen Geist einwilligen und auf ihn warten. Gleich wie wir auf unseren (Ehe)Partner/in warten. Wir gehen nicht alleine in die Ferien, wir gehen nicht alleine an einen Eheabend, wir gehen nicht alleine in den Ausgang. Sondern wir warten auf unseren Partner. Wieviel mehr sollten wir lernen auf den Heiligen Geist zu warten. So wie die Jünger aufgerufen waren, auf die Verheissung zu war...

Ein prophetisches Wort für die Schweiz vom 8.8.2015

Erbittet vom Herrn Regen zur Zeit des Spätregens! Der Herr macht Blitze und wird euch Regengüsse geben, jedem das Gewächs auf dem Feld! (Sacharja 10,1) Und der Prophet sprach, wir sollen um Regen beten. Spätregen im Herbst. Diese lang anhaltende Trockenzeit der Schweiz, ist nicht nur eine sichtbare Trockenheit die unserer gesamte Vegetation beinträchtigt, sondern auch eine geistliche Trockenheit welche uns als Gemeinde, als Brüder und Schwestern beeinflusst. Doch wir dürfen uns freuen auf den Regen den Gott schenken wird. In Joel 2,23 heisst es: "Und ihr Kinder Zions, frohlokt und freut euch über den Herrn, euren Gott, denn er gibt euch den Frühregen in rechtem Mass, und er lässt euch am ersten Tag Regengüsse herabkommen, Frühregen und Spätregen." Gott wird seine geistlichen Schleusen über der Schweiz wieder öffnen. Sein heiliger Geist wird wieder über der Schweiz regnen. Doch wir müssen Gott bitten um den Geist des Gebets und des Flehens (Apg. 1,14), dass er seinen Ge...

Gott suchen - Notwendig oder einfach mühsam?

Hosea 6,1-3 fordert uns heraus, dass wir zu Gott umkehren, und das wir Gott suchen. Wir sollen der Erkenntnis nachjagen. Nun um gut nachjagen zu können, muss ich mich gut konzentrieren, eine hohe Aufmerksamkeit haben und vor allem alles geben was ich habe. Denn wenn ich jemanden einholen will, dann muss ich schneller sein als er. Mit Jesus eine Beziehung zu vertiefen ist nichts, was ich einfach mal so nebenbei tun kann. Sondern es erfordert eine hohe Priorität in meinem Leben. Bin ich bereit die Beziehung zu Jesus in meinem Leben zu prioritätisieren? Bin ich bereit, Gott meine beste Zeit zu geben? Gott möchte nicht eine Randzeit, in der ich einschlafe oder nicht aufnahmefähig bin. Er möchte die Spitzenzeit. Wir lesen in 2. Mo 20 über die Absicht Gottes, zu jedem Mensch zu reden. Wow das war was grosses. Er forderte Mose dazu auf, das Volk drei Tage lang zu heiligen. Sie sollten sich und ihre Kleidung waschen. Nun das Tat Mose und führte das Volk an den Berg Sinai. Was dann geschah...